"Looking for a master programme to further improve my skills, I was able to quickly limit the wide range down to ESCP Europe’s MEB programme. The opportunity to study in 2 countries with 2 different languages, to learn about business from various perspectives and to gain practical experience in international teams in just one year sounded just perfect to me. And the experience even exceeded all expectations – the MEB is of a unique value. The level is challenging but courses and projects are highly interesting and give opportunities to also meet different cultures and make new friends. The mix of theoretical education and practical experience is just right. The MEB programme not only perfectly prepared me for my current position, where intercultural competence, international teamwork and global project management is key to success – it also enhanced my personal skills and mindset which makes me feel ready for the challenges in our global world. I still benefit a lot from the network that I was able to set up during the MEB programme."
Oliver Stark (MEB 2005), International PRS Project Manager, PUMA AG
Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von Mitgliedshochschulen aus Deutschland und Frankreich. Die DFH ist eine völkerrechtliche Einrichtung und wurde 1997 durch ein Regierungsabkommen gegründet ("Abkommen von Weimar"). Das Abkommen ist die juristische Grundlage für diese internationale Hochschuleinrichtung und definiert die Organe sowie die Aufgaben. Die Vereinbarung über die Gründung der DFH ist im September 1999 in Kraft getreten. Verwaltungssitz der DFH ist Saarbrücken, der Campus ist dezentral.
Die DFH hat eine Expertenfunktion für deutsch-französische Hochschulbeziehungen übernommen und verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Hochschul- und Forschungsbereich zu stärken. Sie fördert deshalb die Beziehungen und den Austausch zwischen deutschen und französischen Hochschulen unter anderem zur Sicherstellung von binationalen Studiengängen, Doktoranden- und Forschungsprogrammen.
Hierbei achtet die DFH darauf möglichst viele Disziplinen und Hochschultypen zu berücksichtigen und ein möglichst umfassendes und geografisch ausgewogenes Angebot an deutsch-französischen Hochschulkooperationen zu gewährleisten.
Ein Ziel der DFH ist die Steigerung der Mobilität von Studierenden und Hochschullehrern zwischen Deutschland und Frankreich. Die Herausbildung einer stetig wachsenden Gruppe von Hochschulabsolventen unterschiedlicher Fachrichtung mit fachwissenschaftlicher Qualifikation und binationaler Kompetenz ist eine elementare Aufgabe der DFH.
Zu den wesentlichen Aufgaben der Deutsch-Französischen Hochschule zählt das Initiieren, Koordinieren und Finanzieren von Studiengängen zwischen deutschen und französischen Partnerhochschulen. Berücksichtigt werden hierbei jene Programme, die bestimmte, von der DFH festgelegte, Kriterien erfüllen. Das binationale Studium muss zu einem doppelten Abschluss führen. Die Studienleistungen sowie die Studiendauer müssen gleichwertig auf beide Hochschulen verteilt werden. Der Studienaufenthalt an der Partnerhochschule soll in der Regel mindestens drei Semester betragen. Daneben erwartet die Deutsch-Französische Hochschule von ihren Partnern einen gemeinsamen Studienplan.
Ein Ziel der DFH ist die Herausbildung einer stetig wachsenden Gruppe von Hochschulabsolventen unterschiedlicher Fachrichtungen, die neben ihrer fachwissenschaftlichen Qualifikation auch über binationale Fachkompetenz verfügen.
Die Förderstrategie für Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler der DFH gliedert sich zum einen in die Entwicklung einer gemeinsamen strukturierten Doktorandenausbildung, zum anderen in die Förderung der Netzwerkbildung, insbesondere unter den Nachwuchsforschern.
Dies geschieht im Rahmen von Programmen zur Förderung von:
Berlin gehört zu den größten und vielfältigsten Wissenschaftsregionen in Europa. An vier Universitäten, sieben Fachhochschulen, drei Kunsthochschulen, sieben privaten Hochschulen und Akademien sowie über 70 außeruniversitären Forschungsstätten lehren, forschen, arbeiten und studieren rund 200.000 Menschen aus aller Welt.
In den Hochschulbereich investiert Berlin im Jahr rund 1,35 Milliarden Euro. Diese wissenschaftlichen Einrichtungen zu vermarkten ist Aufgabe von BERLIN SCIENCES.
Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin ist Teil des wissenschaftlichen Netzwerkes BERLIN SCIENCES der Berlin Partner GmbH und steht mit den anderen akademischen Einrichtungen in regem Informationsaustausch auf wissenschaftlicher Ebene.