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Lehrstuhl für Internationales Management und Strategisches Management

News des Lehrstuhls (Archiv 2011)

18. Dezember 2011
Auch im Jahr 2011: Aktive Vortragstätigkeit des Lehrstuhls auf Konferenzen

20. September 2011
Ehemalige Studierende halten Kontakt zum Lehrstuhl

9. September 2011
Nicht nur Mutter-Tochter-Beziehungen, auch Schwester-Schwester-Beziehungen sind von Bedeutung

2. September 2011
Einblicke in die "ALDI-Welt": From ALDI to Simplicity

2. August 2011
Doktoranden- und Forschungsseminar führte nach Tschechien

20. Juli 2011
Professor Schmid gibt Verantwortung für MEB-Programm ab

8. Juli 2011
Ausländische Tochtergesellschaften als Quelle wichtiger Produktinnovationen in internationalen Unternehmungen

5. Mai 2011
Gemeinsames Forschungsprojekt  mit Roland Berger Strategy Consultants abgeschlossen: Neue Erkenntnisse über die erfolgreiche Koordination internationaler Aktivitäten in der Automobilindustrie

28. März 2011
Feierliche Graduation Ceremony in Paris: Mehr als 280 Studierende erhalten Master in European Business

5. Februar 2011
Intensive Doktorandenausbildung am Lehrstuhl für Internationales Management und Strategisches Management

13. Januar 2011
Das Standardwerk zum Internationalen Management in 7. Auflage erschienen

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18. Dezember 2011

Auch im Jahr 2011: Aktive Vortragstätigkeit des Lehrstuhls auf Konferenzen

Der Lehrstuhl für Internationales Management und Strategisches Management konnte auch im abgelaufenen Jahr Beiträge aus den zentralen Forschungsfeldern auf Konferenzen und Tagungen vorstellen. Aus dem Bereich „Strategien der Internationalisierung“ wurden von Professor Schmid und Thomas Kotulla Ergebnisse zur internationalen Produktstandardisierung und -differenzierung auf der Jahrestagung der Kommission Internationales Management im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (Saarbrücken) referiert. Optimale Konfigurations- und Koordinationssets von Wertschöpfungsaktivitäten waren etwa Gegenstand einer Plenary Presentation, die Professor Schmid auf der 11th Conference in International Business in Vaasa/Finnland gab. In Vaasa wurde darüber hinaus auch ein Beitrag zum aktuellen State-of-the-Art von „Subsidiary Intiativies“ präsentiert (Schmid/Dzedek), womit die langjährige Beschäftigung des Lehrstuhls mit Fragen ausländischer Tochtergesellschaften fortgeführt und erweitert wird. Der Beitrag Schmid/Hartmann zur Thematik „Local Embeddedness and Product Innovations in Foreign Subsidiaries“, der auf der EIBA-Konferenz in Bukarest /Rumänien zur Diskussion gestellt wurde, ist ebenfalls in diesem Forschungsgebiet angesiedelt. In Bukarest wurde darüber hinaus auch ein Einblick in ein weiteres Forschungsfeld des Lehrstuhls gegeben – die Internationalisierung der Top-Managements. Professor Schmid und Tobias Dauth konnten Ergebnisse aus einer Event-Studie präsentieren, bei der sie der Frage nachgehen, inwiefern Internationalität von Vorständen und Aufsichtsräten Erfolgswirkung hat.
 
Bei weiterem Interesse erhalten Sie hier einen Überblick über die Forschungsfelder des Lehrstuhls.


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20. September 2011

Ehemalige Studierende halten Kontakt zum Lehrstuhl

Auf vielfältige Weise halten ehemalige Studierende den Kontakt zum Lehrstuhl aufrecht. Jüngste Beispiele sind Moritz Stollberg-Wernigerode und Bert Szilagyi.
 
Moritz Stollberg-Wernigerode hat im Jahr 2006 das MEB-Programm  abgeschlossen. Inzwischen ist Herr Stollberg-Wernigerode erfolgreich in die Selbständigkeit gestartet. Während der letzten Monate hat Moritz Stollberg-Wernigerode mit seinem Unternehmen Transporting Ideas im Rahmen der Company Consultancy Projects mit dem Lehrstuhl kooperiert. Aufgabe eines studentischen Teams war es, eine Strategie für den Markteintritt seines Unternehmens zu entwickeln. Holger Büth, Leiter der Kommunikation der ESCP Europe Berlin, hat mit Herrn Stollberg-Wernigerode ein Interview geführt, welches Sie hier lesen können, um weitere Einblicke zu bekommen.
 
Bert Szilagyi hat das MEB-Programm von 2009 bis 2010 absolviert. Herrn Professor Schmid kennt er seit seinem Aufnahmeverfahren an der ESCP Europe, zu dem auch ein Interview mit einem Professor gehört. Und Herr Szilagyi traf dabei auf Professor Schmid, der sich noch heute an das damalige Gespräch erinnert. Bert Szilagyi machte sich wie Moritz Stollberg-Wernigerode nach seinem Abschluss an der ESCP Europe selbstständig. Das von ihm mit gegründete und geführte Unternehmen Personology hat auch den Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg 2011  gewonnen. In der Veranstaltung „Introduction to European Management“ von Herrn Professor Schmid referierte Bert Szilagyi nun aus erster Hand  zu seinen Erfahrungen als Entrepreneur.
 
 
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9. September 2011

Nicht nur Mutter-Tochter-Beziehungen, auch Schwester-Schwester-Beziehungen sind von Bedeutung

Traditionell gibt es im Internationalen Management eine lange Forschungstradition zur Gestaltung von Mutter-Tochter-Beziehungen. Weitgehend vernachlässigt wurden jedoch die Beziehungen zwischen den Tochtergesellschaften international tätiger Unternehmungen.  An diesem Defizit setzt die Arbeit von Julia Maurer an, die soeben unter dem Titel „Relationships between Foreign Subsidiaries: Competition and Cooperation in Multinational Plant Engineering Companies“ erschienen ist. Die am Lehrstuhl entstandene Dissertationsschrift beschäftigt sich dabei intensiv mit dem Spannungsfeld von Kooperation und Wettbewerb  zwischen Töchtern. Dabei wird nicht nur ein umfangreicher Bezugsrahmen vorgestellt, der das Phänomen erfasst; es werden auch Fallstudien im Anlagenbau durchgeführt, um zu prüfen, welche Rolle die strategische Ausrichtung für die Gestaltung der Beziehungen spielt.
 
Die Arbeit wurde in der mir-Edition des Gabler Verlags unter folgenden bibliographischen Angaben veröffentlicht:
 
Maurer, Julia (2011): Relationships between Foreign Subsidiaries: Competition and Cooperation in Multinational Plant Engineering Companies. Gabler, Wiesbaden, 2011 (mir-Edition), 400 Seiten.
 
Wir gratulieren Frau Maurer zur Promotion und zum Erscheinen der Veröffentlichung!


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2. September 2011

Einblicke in die "ALDI-Welt": From ALDI to Simplicity

Die Teilnehmer des Kurses „Corporate Strategy“ im Executive MBA-Programm der ESCP Europe durften gestern  erfahren, welche Strategien den Lebensmitteldiscounter ALDI so erfolgreich gemacht haben. In der Veranstaltung von Professor Schmid war Dieter Brandes zu Gast, der die Teilnehmer mit seinem Vortrag „From ALDI to Simplicity – What anyone could learn from the two richest men in the world“ nicht nur informierte, sondern auch „provozierte“. „No Consultants“ lautete eine der Schlussfolgerungen von Brandes auf die Frage, was ALDIs Erfolg ausmache. Sehr deutlich wurde bei den Ausführungen von Dieter Brandes, dass eine erfolgreiche Strategie ihre Wurzeln in der jeweiligen Unternehmungskultur hat. Dieter Brandes war jahrelang Geschäftsführer und Mitglied des Verwaltungsrates von ALDI Nord und ist ferner als Autor zahlreicher Bücher bekannt. Unter anderem wurden „Konsequent einfach: Die ALDI-Erfolgsstory“, „Die 11 Geheimnisse des ALDI-Erfolgs“ sowie „Einfach managen: Klarheit und Verzicht – der Weg zum Wesentlichen“ zu viel beachteten Werken.
 
Im Rahmen ihres Assignments können die Teilnehmer des EEMBA-Programms ihr Wissen nun vertiefen.  Basis für die Aufgabenstellung ist eine vom Lehrstuhl verfasste Fallstudie, in der die Strategien von ALDI und Lidl erarbeitet werden.


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2. August 2011

Doktoranden- und Forschungsseminar führte nach Tschechien

Zum diesjährigen gemeinsamen Doktoranden- und Forschungsseminar der auf dem Gebiet des Internationalen Managements aktiven Lehrstühle der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Wolf), des Internationalen Hochschulinstituts Zittau (Prof. Dr. Stefan Eckert), der Johannes-Gutenberg Universität Mainz (Prof. Dr. Michael-Jörg Oesterle), der Otto-Friedrich Universität Bamberg (Prof. Dr. Johann Engelhard) sowie der ESCP Europe Berlin (Prof. Dr. Stefan Schmid) lud Herr Professor Eckert nach Hejnice in Tschechien ein. Im dortigen Internationalen Zentrum der geistlichen Erneuerung präsentierten am 28. und 29. Juli 2011 Doktoranden und Habilitanden der Lehrstühle den aktuellen Stand ihrer Projekte. Die Vorträge regten zu fruchtbaren Diskussionen mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an – eine Tradition, die insbesondere den Referentinnen und Referenten für die Weiterentwicklung und Ausarbeitung ihrer Forschungsprojekte von großem Nutzen ist.
 
Von Seiten der ESCP Europe Berlin referierte Herr Dipl.-Betrw. (FH) Tobias Dauth zum Thema „Die Internationalisierung von Top Management Teams: Aktienkursreaktionen auf die Benennung internationaler Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder“, das einem der zentralen Forschungsgebiete des Lehrsuhls von Herrn Professor Schmid (Top-Management und Corporate Governance in internationalen Unternehmen) angehört.
 
Neben der Auseinandersetzung mit spannenden und relevanten Forschungsthemen wurde mit der diesjährigen Wahl des Austragungsorts der Disziplin des Internationalen Managements besonders Rechnung getragen: So erfuhren etwa alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über die Geschichte des malerischen Wallfahrtsortes an der Grenze zu Deutschland und Polen, der einst ein Franziskanerkloster war. Dank des attraktiven und abwechslungsreich gestalteten Rahmenprogramms durch die Zittauer Kollegen wurden außerdem mit einer Wanderung in das umliegende Isergebirge nicht nur geistige, sondern auch geographische Höhen erklommen.
 
Das detaillierte Programm des diesjährigen Doktoranden- und Forschungsseminars können Sie hier downloaden.


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20. Juli 2011

Professor Schmid gibt Verantwortung für MEB-Programm ab

Nach mehr als acht Jahren gibt Professor Schmid seine Verantwortung als Wissenschaftlicher Leiter für das MEB-Programm (Master-in-European-Business-Programm) am Berliner Standort der ESCP ab. Professor Schmid hat das nicht-konsekutive Master-Programm seit 2003 in Berlin aufgebaut und zusammen mit seinem Team an der Hochschule und am Markt fest etabliert. Inzwischen gibt es am Berliner Campus neben dem German Track auch den so genannten English Track, wodurch die Internationalität der Studentenschaft  weiter erhöht werden konnte. Von 2006 bis 2010 hat sich Professor Schmid als Academic Dean zudem auf europäischer Ebene für das MEB-Programm engagiert. Er war in dieser Zeit für alle fünf europäischen Standorte der ESCP – Paris, London, Madrid, Turin und Berlin – zuständig. Ferner hat er sich zusammen mit Valérie Madon, Managing Director des MEB, für eine Weiterentwicklung der internationalen Partnerschaften und dabei vor allem mit dem MDI (Management Development Institute) in Indien und dem Tec de Monterrey in Mexiko eingesetzt. Neben der europäischen und internationalen Ausrichtung des Programms lagen ihm unter anderem die Qualität der studentischen Ausbildung und die grenzüberschreitende Abstimmung der Lehrinhalte besonders am Herzen.
 
Selbstverständlich wird Professor Schmid auch in Zukunft im MEB-Programm lehren sowie weiterhin mit seinem Lehrstuhlteam die Company Consultancy Projects betreuen.


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8. Juli 2011

Ausländische Tochtergesellschaften als Quelle wichtiger Produktinnovationen in internationalen Unternehmungen

In internationalen Unternehmen tragen häufig nicht nur die Muttergesellschaft im Heimatland, sondern auch Tochtergesellschaften in Gastländern zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit auf globaler Ebene bei. Hierbei kommen insbesondere Produktinnovationen, die in Gastländern entstehen und anschließend dem gesamten Unternehmen zur Verfügung stehen können, eine wichtige Rolle zu.
 
Swantje Hartmann, ehemalige Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Internationales Management und Strategisches Management, untersucht in ihrer Dissertationsschrift „External Embeddedness of Subsidiaries. Influences on Product Innovation in MNCs“ die Entstehung von Produktinnovationen in ausländischen Tochtergesellschaften der Pharmaindustrie sowie deren Transfer zu anderen Unternehmenseinheiten. Dabei zeigt Frau Hartmann, dass nicht nur die klassischen Beziehungen zu Zulieferern und Kunden, sondern auch die spezifische Einbeziehung weiterer Stakeholdergruppen, wie etwa Forschungseinrichtungen, in verschiedene Stufen des Produktinnovationsprozesses von großer Bedeutung sein können.
 
Die Dissertation ist unter folgenden bibliographischen Angaben erschienen:
Hartmann, Swantje (2011): External Embeddedness of Subsidiaries. Influences on Product Innovation in MNCs. Josef Eul Verlag, Lohmar, 2010, 392 Seiten.
 
Zentrale Ergebnisse der Arbeit finden sich ferner im Buchbeitrag „Product Innovation Processes in Foreign Subsidiaries – The Influence of Local Stakeholders“ von Professor Schmid und Swantje Hartmann, der im Werk „Internationale Unternehmungen und das Management ausländischer Tochtergesellschaften“ erschienen ist. Dabei wird vor allem die Bedeutung der Embeddedness von Tochtergesellschaften in den Mittelpunkt gestellt. Dieser Beitrag wurde unter folgenden bibliographischen Angaben veröffentlicht:
 
Schmid, Stefan/Hartmann, Swantje (2011): Product Innovation Processes in Foreign Subsidiaries – The Influence of Local Stakeholders, in: Internationale Unternehmungen und das Management ausländischer Tochtergesellschaften, hrsg. v. S. Schmid, Gabler, Wiesbaden, 2011 (mir-Edition), S. 257-291.

 
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5. Mai 2011

Gemeinsames Forschungsprojekt  mit Roland Berger Strategy Consultants abgeschlossen: Neue Erkenntnisse über die erfolgreiche Koordination internationaler Aktivitäten in der Automobilindustrie

Aufgrund des intensiven globalen Wettbewerbs in der Automobilindustrie sind Hersteller und Zulieferer kontinuierlich dazu angehalten, die grenzüberschreitende Durchführung ihrer Wertschöpfungsaktivitäten zu optimieren. Zentrale Hebel zur Gestaltung einer wettbewerbsfähigen Wertschöpfungskette sind die geographische Verteilung (Konfiguration) und die Koordination der verschiedenen Aktivitäten. Während Automobilhersteller und -zulieferer sich bereits intensiv mit der Konfiguration ihrer Aktivitäten auseinandergesetzt haben, erfuhr die Koordination der internationalen Aktivitäten bisher geringere Aufmerksamkeit, was sich auch in einem früheren Projekt gezeigt hat.
 
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben der Lehrstuhl für Internationales Management und Strategisches Management von Prof. Dr. Stefan Schmid und das Automotive Competence Center von Roland Berger Strategy Consultants ermittelt, mit welchen Mechanismen grenzüberschreitende Entwicklungs-, Produktions- und Marketingaktivitäten besonders effektiv und effizient koordiniert werden können.

Grundsätzlich umfassen erfolgreiche Koordinationssets sechs verschiedene Mechanismen, die simultan und mindestens in einem mittleren Umfang eingesetzt werden: (1) Zentralisierung von Entscheidungen, (2) direkte persönliche Kontrolle, (3) formal-bürokratische Koordination, (4) ergebnisorientierte Koordination, (4) Sozialisierung und Netzwerke sowie (5) informelle Kommunikation. Je nach Wertschöpfungsfunktion sind darüber hinaus bestimmte Mechanismen zu intensivieren: Eine erfolgreiche Koordination in der Entwicklung erfordert zusätzlich einen überdurchschnittlichen Einsatz der ergebnisorientierten Koordination sowie der Sozialisierung und Netzwerke. In der Produktion sollte die formal-bürokratische Koordination neben der ergebnisorientierten Koordination und der Sozialisierung und Netzwerke übergewichtet werden. Optimale Koordinationssets im Marketing umfassen überdurchschnittliche Umfänge der direkten persönlichen Kontrolle, der ergebnisorientierten Koordination und der Sozialisierung und Netzwerke.
Während die Automobilindustrie „harte“ Mechanismen der formal-bürokratischen oder der ergebnisorientierten Koordination bereits intensiv einsetzt, werden „weiche“ Mechanismen der Sozialisierung und Netzwerke oftmals nicht ausreichend genutzt. Gerade hier kommen deshalb die im Forschungsprojekt entwickelten Handlungsempfehlungen zum Tragen.
 
Detaillierte Informationen zur Konzeption, zur Durchführung und zu den Ergebnissen des Forschungsprojekts sind in der folgenden Publikation erhältlich, die auch unmittelbar zum Download bereit steht:
 
Schmid, Stefan/Grosche, Philipp/Bernhart, Wolfgang/Schott, Sebastian: Focus on corporate culture and networks: How automotive companies successfully coordinate their activities across borders. ESCP Europe Business School, Roland Berger Strategy Consultants, Berlin, München, 2011.
 
Theoretisch-konzeptionelle Grundlagen des Projekts und Fallstudien zu ausgewählten Aspekten des Managements internationaler Wertschöpfung werden in den folgenden Veröffentlichungen präsentiert:
 
Schmid, Stefan/Grosche, Philipp (2009): Konfiguration und Koordination von Wertschöpfungsaktivitäten in internationalen Unternehmen – Ein kritischer Beitrag zum State-of-the Art, Working Paper Nr. 48, ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin, 2009.
 
Schmid, Stefan/Grosche, Philipp (2008): Management internationaler Wertschöpfung in der Automobilindustrie – Strategie, Struktur und Kultur. Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 2008. (die Publikation kann hier heruntergeladen werden)

 
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28. März 2011

Feierliche Graduation Ceremony in Paris: Mehr als 280 Studierende erhalten Master in European Business

Am 25. März 2011 war für die Absolventen des nicht-konsekutiven Studiengangs Master in European Business (MEB) der ESCP Europe ein besonderer Moment: Sie erhielten im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in Paris ihre Abschlussurkunden. Mehr als 280 Studierende aus etwa 40 Ländern durften sich in diesem Jahr über ihren erfolgreichen Studienabschluss freuen.
 
Die meisten der Studierenden hatten sich nach einem nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Erststudium für das MEB-Programm entschieden. Dabei profitieren die Studierenden davon, dass sie das MEB-Programm in zwei Ländern und zwei Sprachen studiert haben und sich somit adäquat auf die Herausforderungen vorbereiten konnten, die das internationale und interkulturelle Wirtschaftsumfeld stellt.
 
Professor Stefan Schmid, der am Berliner Standort der ESCP Europe das MEB-Programm wissenschaftlich leitet und der von 2006 bis 2010 Academic Dean auf europäischer und internationaler Ebene war, richtete in seiner Ansprache während der Graduation Ceremony auch persönliche Worte an die Absolventen. So betonte er, dass den Absolventen des Studiengangs zahlreiche Karrieremöglichkeiten offenstehen: „Gerade durch die Kombination von Inhalten Ihres Erststudiums – etwa in Sprach-, Rechts-, Ingenieur- oder Naturwissenschaften – mit den Inhalten Ihres Managementstudiums an der ESCP Europe sind Sie für viele Unternehmungen besonders attraktiv“, so Schmid. Professor Schmid stellte gleichzeitig heraus, dass die Studierenden auf ihrem weiteren Berufsweg ihren individuellen Neigungen nachgehen sollten; dabei sei es auch manchmal wichtig, sich nicht immer nur an existierende Trends anzupassen, sondern seinen eigenen Überzeugungen zu folgen.
 
Im September 2011 startet der nächste Jahrgang im MEB-Programm. Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2011. Weitere Informationen unter: www.escpeurope.de/meb

 
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5. Februar 2011

Intensive Doktorandenausbildung am Lehrstuhl für Internationales Management und Strategisches Management

Am Lehrstuhl ist es Tradition, die Doktorandinnen und Doktoranden bei ihren Dissertationsprojekten intensiv zu betreuen. Neben dem Forschungskolloquium innerhalb des Promotionsprogramms der ESCP Europe werden jährlich zwei Doktoranden- und Forschungsseminare angeboten, die gemeinsam mit anderen Lehrstühlen veranstaltet werden.

Vom 3. Februar bis 4. Februar 2011 fand wieder ein Seminar statt, welches gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, Personal und Unternehmensführung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Berlin ausgerichtet wurde. Der Lehrstuhl für Internationales Management und Strategisches Management der ESCP Europe war dabei mit drei Vorträgen vertreten. Herr Dipl.-Kfm. Lars R. Dzedek referierte den aktuellen Forschungsstand zur Thematik der "Subsidiary Initiatives"; Herr Dipl.-Kfm. Ruben Dost, MBA (INCAE) stellte die Methodik für sein neo-institutionalistisch geprägtes Projekt "Produktionsverlagerungen nach China" vor; und Herr Dipl.-Betrw. (FH) Tobias Dauth konzentrierte sich innerhalb der Thematik der "Internationalisierung von Top-Management Teams" auf die Konsequenzen für den Unternehmungserfolg. Das ausführliche Programm des Seminars ist auch online verfügbar und kann heruntergeladen werden.

Die Doktorandinnen und Doktoranden des Lehrstuhls werden von Herrn Professor Schmid darüber hinaus auch ermuntert, ihre Arbeiten auf internationalen Doktorandenkolloquien vorzustellen, um auf diese Weise frühzeitig wertvolles Feedback zu erhalten. Dabei konnte der Lehrstuhl in der Vergangenheit auch bereits etliche Preise - etwa beim EIBA Doctoral Tutorial und beim Doctoral Tutorial der AIB UK Conference für  Frau Dr. Katharina Hefter (geb. Kretschmer), beim Doctoral Tutorial der Vaasa Conference in International Business für Frau Dr. Monika Dammer-Henselmann und Herrn Dipl.-Kfm. (FH) Thomas Kotulla oder bei der Dienstleistungstagung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für Herrn Dr. Matthias Daub - nach Berlin holen.

 
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13. Januar 2011

Das Standardwerk zum Internationalen Management in 7. Auflage erschienen

ESCP Europe unterstreicht ihre Kompetenz in Fragen der internationalen Unternehmensführung

Es gehört zur Mission der ESCP Europe, den Führungskräftenachwuchs adäquat auf die Herausforderungen der Unternehmensführung in Zeiten der Globalisierung vorzubereiten. Daher sind Fragen des Internationalen Managements zentraler Bestandteil in Forschung und Lehre an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin. Mit dem Erscheinen der 7. Auflage des Standardwerks zum Internationalen Management unterstreicht die Hochschule ihre Kompetenz im Feld des Internationalen Managements.

In ihrem Werk „Internationales Management“ betonen die Autoren, Prof. Dr. Michael Kutschker, vormals Inhaber des Lehrstuhles für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Internationales Management, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, und Prof. Dr. Stefan Schmid, Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management und Strategisches Management, ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin, das Zusammenspiel von Strategie, Struktur und Kultur bei der Führung internationaler Unternehmen. Das Buch, welches den umfassendsten Forschungsstand des Internationalen Managements liefert, ist dabei seit langem das im deutschsprachigen Raum am meisten verwendete Lehrwerk. Es findet auch in der Praxis eine sehr positive Resonanz. Weniger als 10 Jahre nach der Erstauflage liegt inzwischen bereits die 7. Auflage vor. „Internationalität und Interkulturalität stehen im Zentrum des Leitbilds der ESCP Europe. Sie sind Gegenstand vieler Forschungsprojekte und ziehen sich durch alle Studiengänge der Hochschule, um Studierende und Manager optimal auf die Anforderungen der Globalisierung vorzubereiten“, betont Prof. Dr. Stefan Schmid, Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management und Strategisches Management an der ESCP Europe in Berlin.

Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie hier. 

 
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