Wirtschaftsinformatiker wenden Methoden und Werkzeuge aus den Real-, Formal- und Ingenieurwissenschaften an und entwickeln diese Weiter. Ziel dabei ist die Gewinnung von Theorie, Methoden, Werkzeugen und intersubjektiv nachprüfbaren Erkenntnissen über/zu Informations- und Kommunikationssystemen sowie die Ergänzung des „Methoden- und Werkzeugskasten“ der Wissenschaften um solche der Wirtschaftsinformatik, die den soziotechnisch Erkenntnis- und Gestaltungsgegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung machen.
Vgl. auch (Lehner, 1995)
.
Grundsätzlich umfassen diese den gesamten Gegenstandsbereich sowie die korrespondierenden Aufgabenstellungen der Wirtschaftsinformatik. Die Konzentration auf den Beziehungszusammenhang der Komponenten Mensch – Aufgabe – Technik wird von anderen Wissenschaften nicht abgedeckt – dies ist ein „Alleinstellungsmerkmal“ der Wirtschaftsinformatik.
Schwerpunkte liegen in den Bereichen:
Weitere Arbeitsschwerpunkte können dem Bereich Veröffentlichungen entnommen werden. Zudem werden die Informationen zu den Forschungsinhalten kontinuierlich aktualisiert.
.