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		<title>ESCP Europe - Berlin News Room</title>
		<link>http://www.escpeurope.eu/</link>
		<description>Aktuelles und Presse</description>
		<language>en</language>
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			<title>ESCP Europe - Berlin News Room</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>International und interkulturell: ESCP Europe stellt Studienprogramme vor</title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/international-und-interkulturell-escp-europe-stellt-studienprogramme-vor-1/</link>
			<description>Tag der offenen Tür am 9. März </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>- Tag der offenen Tür am 9. März 2012 bietet Einblick in internationale<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Master-Programme, European Executive MBA, General Management&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp; Programm,&nbsp;Executive Master in Energy Management und europäisches <br />&nbsp;&nbsp; Promotionsstudium<br />- Probevorlesungen für Interessenten mit und ohne betriebswirtschaftlichem<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Erststudium<br />- Individuelle Zusatzangebote wie CV- oder Sprach-Check </b></p>
<p class="bodytext">Am Freitag, den 9. März 2012 lädt die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin zum <a href="http://www.escpeurope.de/openday" target="_blank" >Tag der offenen Tür</a> ein. Ziel der Veranstaltung ist es, leistungsstarke und international orientierte Interessenten, die eine Karriere im Management planen, über die Master-Programme „<a href="http://www.escpeurope.de/mim" target="_blank" >Master in Management</a>“ und „<a href="http://www.escpeurope.de/meb" target="_blank" >Master in European Business</a>“, den <a href="http://www.escpeurope.de/emem" target="_blank" >Executive Master in Energy Management</a>, den <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >European Executive MBA</a> und das <a href="http://www.escpeurope.de/gmp" target="_blank" >General Management Programm</a> sowie das <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/promotionsstudium/promotionsstudium-in-internationaler-betriebswirtschaftslehre-escp-europe-campus-berlin/" target="_blank" >Europäische Promotionsstudium</a> in internationaler Betriebswirtschaftslehre zu informieren und mit Professoren, Absolventen und Studierenden zusammen zu bringen. <br /><br />Bereits am Morgen stehen zwei Probevorlesungen auf dem Programm. Absolventen eines betriebswirtschaftlichen Erststudiums erwartet im Rahmen&nbsp; des Studienprogramms „<a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/master-in-management/escp-europe-master-in-management-mim/" target="_blank" >Master in Management</a>“ die Vorlesung „Environmental management, eco-marketing and innovation“ von <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/umweltoekonomik-und-allgemeine-volkswirtschaftslehre/" target="_blank" >Prof. Dr. Sylvie Geisendorf</a>, Inhaberin des Lehrstuhls für Umweltökonomik und Allgemeine Volkswirtschaftslehre. Allen Absolventen nicht-betriebswirtschaftlicher Erststudiengänge bietet die Vorlesung „Buying Behaviour &amp; New Product Development” von <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/willkommen-marketing-escp-europe/welcome/" target="_blank" >Prof. Dr. Frank Jacob</a>, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, Einblick in den „<a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/master-in-european-business-programme-escp-europe/" target="_blank" >Master in European Business</a>“. </p>
<p class="bodytext">Parallel dazu bietet die ESCP Europe individuelle Zusatzangebote wie einen CV- oder Sprach-Check (englisch, französisch) an. </p>
<p class="bodytext">Der Nachmittag beginnt mit einer Diskussionsrunde. Absolventen werden über ihren beruflichen Werdegang berichten und hervorheben, wie sie dabei von der Managementausbildung an der ESCP Europe profitieren konnten. Im Anschluss stellen sich die Studienprogramme vor. Für Absolventen&nbsp; wirtschaftswissenschaftlicher Erststudiengänge bietet der „<a href="http://www.escpeurope.de/mim" target="_blank" >Master in Management</a>“ ein internationales Managementstudium, das in zwei Jahren durch bis zu drei Länder und Kulturen führt. Zudem können die Studierenden bis zu drei staatlich anerkannte universitäre Abschlüsse erwerben. Für Absolventen aller anderen Fachrichtungen ist das nicht-konsekutive Management-Aufbaustudium „<a href="http://www.escpeurope.de/meb" target="_blank" >Master in European Business</a>“ eine ideale Möglichkeit, in nur 12 bis 18 Monaten grundlegende Managementkompetenzen aufzubauen und Theorie und Praxis auf internationaler Ebene zu vertiefen. So nutzen beispielsweise Absolventen eines Erststudiums der Rechts-, Sozial-, Sprach- oder Ingenieurwissenschaften das MEB-Programm, um ihre beruflichen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten zu verbessern. Darüber hinaus stellen sich der <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >European Executive MBA</a> und das <a href="http://www.escpeurope.de/gmp" target="_blank" >General Management Programm</a> vor. Beide Programme richten sich an Fach- oder Führungskräfte, die bereits über Berufserfahrung verfügen und mit einem berufsbegleitenden Managementprogramm, das sich durch hohe Praxisorientierung, Internationalität und Individualität auszeichnet, ihren nächsten Karriereschritt vorbereiten möchten. Der in Deutschland neu eingeführte <a href="http://www.escpeurope.de/emem" target="_blank" >Executive Master in Energy Management</a> zielt primär auf Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft. Ferner führt <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/unternehmensplanung-und-controlling/willkommen-lehrstuhl-fuer-unternehmensplanung-und-controlling-prof-dr-rolf-bruehl-escp-europe/" target="_blank" >Prof. Dr. Rolf Brühl</a> in das <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/promotionsstudium/promotionsstudium-in-internationaler-betriebswirtschaftslehre-escp-europe-campus-berlin/" target="_blank" >Europäische Promotionsstudium</a> in Internationaler Betriebswirtschaftslehre ein. </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „Meet your future“ endet der Tag der offenen Tür. Interessenten haben die Möglichkeit, sich in informeller Atmosphäre mit Studierenden und Absolventen der Hochschule auszutauschen. </p>
<p class="bodytext">Aufgrund der begrenzten Teilnehmeranzahl, bittet die Hochschule alle Interessenten um Anmeldung mit Nennung des Wunsch-Zusatzangebots bis zum 2. März 2012 unter E-Mail <a href="mailto:openday@escpeurope.de" >openday@escpeurope.de</a> oder telefonisch 030 / 32007-145. Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind unter <a href="http://www.escpeurope.de/openday" target="_blank" >www.escpeurope.de/openday</a> abrufbar. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>International und interkulturell: ESCP Europe stellt Studienprogramme vor</title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/international-und-interkulturell-escp-europe-stellt-studienprogramme-vor/</link>
			<description>Tag der offenen Tür am 9. März</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>- Tag der offenen Tür am 9. März 2012 bietet Einblick in internationale<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Master-Programme, European Executive MBA, General Management&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp; Programm,&nbsp;Executive Master in Energy Management und europäisches <br />&nbsp;&nbsp; Promotionsstudium<br />- Probevorlesungen für Interessenten mit und ohne betriebswirtschaftlichem<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Erststudium<br />- Individuelle Zusatzangebote wie CV- oder Sprach-Check </b></p>
<p class="bodytext">Am Freitag, den 9. März 2012 lädt die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin zum <a href="http://www.escpeurope.de/openday" target="_blank" >Tag der offenen Tür</a> ein. Ziel der Veranstaltung ist es, leistungsstarke und international orientierte Interessenten, die eine Karriere im Management planen, über die Master-Programme „<a href="http://www.escpeurope.de/mim" target="_blank" >Master in Management</a>“ und „<a href="http://www.escpeurope.de/meb" target="_blank" >Master in European Business</a>“, den <a href="http://www.escpeurope.de/emem" target="_blank" >Executive Master in Energy Management</a>, den <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >European Executive MBA</a> und das <a href="http://www.escpeurope.de/gmp" target="_blank" >General Management Programm</a> sowie das <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/promotionsstudium/promotionsstudium-in-internationaler-betriebswirtschaftslehre-escp-europe-campus-berlin/" target="_blank" >Europäische Promotionsstudium</a> in internationaler Betriebswirtschaftslehre zu informieren und mit Professoren, Absolventen und Studierenden zusammen zu bringen. <br /><br />Bereits am Morgen stehen zwei Probevorlesungen auf dem Programm. Absolventen eines betriebswirtschaftlichen Erststudiums erwartet im Rahmen&nbsp; des Studienprogramms „<a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/master-in-management/escp-europe-master-in-management-mim/" target="_blank" >Master in Management</a>“ die Vorlesung „Environmental management, eco-marketing and innovation“ von <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/umweltoekonomik-und-allgemeine-volkswirtschaftslehre/" target="_blank" >Prof. Dr. Sylvie Geisendorf</a>, Inhaberin des Lehrstuhls für Umweltökonomik und Allgemeine Volkswirtschaftslehre. Allen Absolventen nicht-betriebswirtschaftlicher Erststudiengänge bietet die Vorlesung „Buying Behaviour &amp; New Product Development” von <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/willkommen-marketing-escp-europe/welcome/" target="_blank" >Prof. Dr. Frank Jacob</a>, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, Einblick in den „<a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/master-in-european-business-programme-escp-europe/" target="_blank" >Master in European Business</a>“. </p>
<p class="bodytext">Parallel dazu bietet die ESCP Europe individuelle Zusatzangebote wie einen CV- oder Sprach-Check (englisch, französisch) an. </p>
<p class="bodytext">Der Nachmittag beginnt mit einer Diskussionsrunde. Absolventen werden über ihren beruflichen Werdegang berichten und hervorheben, wie sie dabei von der Managementausbildung an der ESCP Europe profitieren konnten. Im Anschluss stellen sich die Studienprogramme vor. Für Absolventen&nbsp; wirtschaftswissenschaftlicher Erststudiengänge bietet der „<a href="http://www.escpeurope.de/mim" target="_blank" >Master in Management</a>“ ein internationales Managementstudium, das in zwei Jahren durch bis zu drei Länder und Kulturen führt. Zudem können die Studierenden bis zu drei staatlich anerkannte universitäre Abschlüsse erwerben. Für Absolventen aller anderen Fachrichtungen ist das nicht-konsekutive Management-Aufbaustudium „<a href="http://www.escpeurope.de/meb" target="_blank" >Master in European Business</a>“ eine ideale Möglichkeit, in nur 12 bis 18 Monaten grundlegende Managementkompetenzen aufzubauen und Theorie und Praxis auf internationaler Ebene zu vertiefen. So nutzen beispielsweise Absolventen eines Erststudiums der Rechts-, Sozial-, Sprach- oder Ingenieurwissenschaften das MEB-Programm, um ihre beruflichen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten zu verbessern. Darüber hinaus stellen sich der <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >European Executive MBA</a> und das <a href="http://www.escpeurope.de/gmp" target="_blank" >General Management Programm</a> vor. Beide Programme richten sich an Fach- oder Führungskräfte, die bereits über Berufserfahrung verfügen und mit einem berufsbegleitenden Managementprogramm, das sich durch hohe Praxisorientierung, Internationalität und Individualität auszeichnet, ihren nächsten Karriereschritt vorbereiten möchten. Der in Deutschland neu eingeführte <a href="http://www.escpeurope.de/emem" target="_blank" >Executive Master in Energy Management</a> zielt primär auf Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft. Ferner führt <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/unternehmensplanung-und-controlling/willkommen-lehrstuhl-fuer-unternehmensplanung-und-controlling-prof-dr-rolf-bruehl-escp-europe/" target="_blank" >Prof. Dr. Rolf Brühl</a> in das <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/promotionsstudium/promotionsstudium-in-internationaler-betriebswirtschaftslehre-escp-europe-campus-berlin/" target="_blank" >Europäische Promotionsstudium</a> in Internationaler Betriebswirtschaftslehre ein. </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „Meet your future“ endet der Tag der offenen Tür. Interessenten haben die Möglichkeit, sich in informeller Atmosphäre mit Studierenden und Absolventen der Hochschule auszutauschen. </p>
<p class="bodytext">Aufgrund der begrenzten Teilnehmeranzahl, bittet die Hochschule alle Interessenten um Anmeldung mit Nennung des Wunsch-Zusatzangebots bis zum 2. März 2012 unter E-Mail <a href="mailto:openday@escpeurope.de" >openday@escpeurope.de</a> oder telefonisch 030 / 32007-145. Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind unter <a href="http://www.escpeurope.de/openday" target="_blank" >www.escpeurope.de/openday</a> abrufbar. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESCP Europe startet neuen Studiengang in Deutschland</title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/escp-europe-startet-neuen-studiengang-in-deutschland/</link>
			<description>- Internationaler Executive Master in Energy Management zielt primär auf Fach- und Führungskräfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>- Internationaler Executive Master in Energy Management zielt primär <br />&nbsp;&nbsp; auf Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft<br />- Komplexe Anforderungen eines zukunftsweisenden Energiemanagements&nbsp;<br />&nbsp; verstehen und unternehmerisch nutzen</b></p>
<p class="bodytext">Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin erweitert ihr Studienangebot für Fach- und Führungskräfte. Der international erfolgreiche <a href="http://www.escpeurope.de/emem" target="_blank" >Executive Master in Energy Management</a> der ESCP Europe wird ab 2012 auch am Berliner Campus angeboten. Dieser wurde 2006 in Paris gestartet und im vergangenen Jahr um den Londoner Campus erweitert. Die Erweiterung des Programms auf den deutschen Markt entspricht laut <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/umweltoekonomik-und-allgemeine-volkswirtschaftslehre/" target="_blank" >Prof. Dr. Sylvie Geisendorf</a>, akademische Leiterin des Executive Master in Energy Management an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin, der Marktentwicklung und ist daher nur folgerichtig: „Durch Energiewende und Atomausstieg verdeutlicht Deutschland in besonderem Maße die dynamisch wachsenden Ansprüche an die Energiewirtschaft. Von einer Analyse länderspezifischer Energiepolitiken aber auch der Umsetzungsprobleme können Manager der Energiebranche länderübergreifend profitieren“, so Prof. Dr. Sylvie Geisendorf. </p>
<p class="bodytext">Das 12-monatige, berufsbegleitende Programm ist international ausgerichtet und führt die Teilnehmer in vier zweiwöchigen Modulen an den Londoner, Berliner und Madrider Campus. Zusätzlich erwartet sie eine Abschlusswoche am Management Development Institute (MDI Gurgaon) in Neu Delhi, Indien. <br />&nbsp; <br />Der Executive Master in Energy Management richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft und branchennahen Dienstleistungsunternehmen (z. B. Consulting). Das Programm befähigt die Teilnehmer die komplexen Anforderungen eines zukunftsweisenden Energiemanagements zu verstehen und so resultierende Chancen unternehmerisch zu nutzen. Programmziel ist es, dass die Teilnehmer ein belastbares Wissen und Verständnis für die Energiewirtschaft und ihre grundlegenden wirtschaftlichen und technologischen Konzepte erwerben. Die Basis des Programms bildet eine gründliche und praktische Auseinandersetzung mit Managementgrundlagen, die in Beziehung zur Energiebranche stehen. Zudem werden die Teilnehmer detailliertes Wissen der verschiedenen Technologien, Branchen und Märkte aufbauen. Das Programm wird sie schließlich dazu befähigen, Strategien zu entwickeln und umzusetzen, um in einem stark regulativen Umfeld erfolgreich zu agieren. Ein in das Programm integriertes Beratungsprojekt bietet den Teilnehmern optimale Gelegenheit, ihr neu erworbenes Wissen und Verständnis in einer realen Managementaufgabe auf Belastbarkeit zu testen.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Der Bewerbungsschluss für das im September 2012 startende Programm ist Ende Juli 2012. Weitere Informationen: <a href="http://www.escpeurope.de/emem" target="_blank" >www.escpeurope.de/emem</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESCP Europe startet neuen Studiengang in Deutschland</title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/escp-europe-startet-neuen-studiengang-in-deutschland-1/</link>
			<description>- Internationaler Executive Master in Energy Management zielt primär auf Fach- und Führungskräfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>- Internationaler Executive Master in Energy Management zielt primär <br />&nbsp;&nbsp; auf Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft<br />- Komplexe Anforderungen eines zukunftsweisenden Energiemanagements&nbsp;<br />&nbsp; verstehen und unternehmerisch nutzen</b></p>
<p class="bodytext">Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin erweitert ihr Studienangebot für Fach- und Führungskräfte. Der international erfolgreiche <a href="http://www.escpeurope.de/emem" target="_blank" >Executive Master in Energy Management</a> der ESCP Europe wird ab 2012 auch am Berliner Campus angeboten. Dieser wurde 2006 in Paris gestartet und im vergangenen Jahr um den Londoner Campus erweitert. Die Erweiterung des Programms auf den deutschen Markt entspricht laut <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/umweltoekonomik-und-allgemeine-volkswirtschaftslehre/" target="_blank" >Prof. Dr. Sylvie Geisendorf</a>, akademische Leiterin des Executive Master in Energy Management an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin, der Marktentwicklung und ist daher nur folgerichtig: „Durch Energiewende und Atomausstieg verdeutlicht Deutschland in besonderem Maße die dynamisch wachsenden Ansprüche an die Energiewirtschaft. Von einer Analyse länderspezifischer Energiepolitiken aber auch der Umsetzungsprobleme können Manager der Energiebranche länderübergreifend profitieren“, so Prof. Dr. Sylvie Geisendorf. </p>
<p class="bodytext">Das 12-monatige, berufsbegleitende Programm ist international ausgerichtet und führt die Teilnehmer in vier zweiwöchigen Modulen an den Londoner, Berliner und Madrider Campus. Zusätzlich erwartet sie eine Abschlusswoche am Management Development Institute (MDI Gurgaon) in Neu Delhi, Indien. <br />&nbsp; <br />Der Executive Master in Energy Management richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft und branchennahen Dienstleistungsunternehmen (z. B. Consulting). Das Programm befähigt die Teilnehmer die komplexen Anforderungen eines zukunftsweisenden Energiemanagements zu verstehen und so resultierende Chancen unternehmerisch zu nutzen. Programmziel ist es, dass die Teilnehmer ein belastbares Wissen und Verständnis für die Energiewirtschaft und ihre grundlegenden wirtschaftlichen und technologischen Konzepte erwerben. Die Basis des Programms bildet eine gründliche und praktische Auseinandersetzung mit Managementgrundlagen, die in Beziehung zur Energiebranche stehen. Zudem werden die Teilnehmer detailliertes Wissen der verschiedenen Technologien, Branchen und Märkte aufbauen. Das Programm wird sie schließlich dazu befähigen, Strategien zu entwickeln und umzusetzen, um in einem stark regulativen Umfeld erfolgreich zu agieren. Ein in das Programm integriertes Beratungsprojekt bietet den Teilnehmern optimale Gelegenheit, ihr neu erworbenes Wissen und Verständnis in einer realen Managementaufgabe auf Belastbarkeit zu testen.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Der Bewerbungsschluss für das im September 2012 startende Programm ist Ende Juli 2012. Weitere Informationen: <a href="http://www.escpeurope.de/emem" target="_blank" >www.escpeurope.de/emem</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESCP Europe öffnet Vorlesungen für Interessenten </title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/escp-europe-oeffnet-vorlesungen-fuer-interessenten-4/</link>
			<description>Interessenten mit oder ohne betriebswirtschaftliches Erststudium erhalten Einblick in die besondere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Interessenten mit oder ohne betriebswirtschaftliches Erststudium erhalten Einblick in die besondere Qualität der Management-Lehre </b></p>
<p class="bodytext">Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin bietet im Sommersemester 2012 wieder zahlreiche Probevorlesungen an. Interessenten für ein <a href="http://www.escpeurope.de/mim" target="_blank" >konsekutives </a>oder <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/master-in-european-business-programme-escp-europe/" target="_blank" >nicht-konsekutives</a> Management-Masterstudium sowie den <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >European Executive MBA</a> oder das <a href="http://www.escpeurope.de/gmp" target="_blank" >General Management Programm</a> erhalten somit die exklusive Gelegenheit, die besondere Qualität der Lehre und Studienbedingungen am <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/campus-berlin-escp-europe/" target="_blank" >Berliner Campus</a> der europäischen Business School kennenzulernen. </p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich zeichnen sich alle Studiengänge an der ESCP Europe durch kleine Gruppen, den persönlichen Kontakt zwischen Professoren und Studierenden sowie die hohe Internationalität der Studierenden aus. Damit einher geht ein Höchstmaß an interkulturellem Austausch zwischen den Studierenden aus über 90 Nationen, die an den hochschuleigenen Campus in&nbsp; Paris, London, Berlin, Turin und Madrid sowie weltweit 76 Partneruniversitäten studieren können. </p>
<p class="bodytext">Im Umfeld der Vorlesungen besteht für Interessenten die Möglichkeit, sich mit Studierenden auszutauschen sowie eine persönliche Studienberatung zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">Alle Termine und Infos zur Anmeldung unter <a href="http://www.escpeurope.de/meet" target="_blank" >www.escpeurope.de/meet</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESCP Europe öffnet Vorlesungen für Interessenten </title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/escp-europe-oeffnet-vorlesungen-fuer-interessenten-3/</link>
			<description>Interessenten mit oder ohne betriebswirtschaftliches Erststudium erhalten Einblick in die besondere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Interessenten mit oder ohne betriebswirtschaftliches Erststudium erhalten Einblick in die besondere Qualität der Management-Lehre </b></p>
<p class="bodytext">Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin bietet im Sommersemester 2012 wieder zahlreiche Probevorlesungen an. Interessenten für ein <a href="http://www.escpeurope.de/mim" target="_blank" >konsekutives </a>oder <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/internationale-studienprogramme-fuer-management-escp-europe/master-in-european-business-programme-escp-europe/" target="_blank" >nicht-konsekutives</a> Management-Masterstudium sowie den <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >European Executive MBA</a> oder das <a href="http://www.escpeurope.de/gmp" target="_blank" >General Management Programm</a> erhalten somit die exklusive Gelegenheit, die besondere Qualität der Lehre und Studienbedingungen am <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/berlin/campus-berlin-escp-europe/" target="_blank" >Berliner Campus</a> der europäischen Business School kennenzulernen. </p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich zeichnen sich alle Studiengänge an der ESCP Europe durch kleine Gruppen, den persönlichen Kontakt zwischen Professoren und Studierenden sowie die hohe Internationalität der Studierenden aus. Damit einher geht ein Höchstmaß an interkulturellem Austausch zwischen den Studierenden aus über 90 Nationen, die an den hochschuleigenen Campus in&nbsp; Paris, London, Berlin, Turin und Madrid sowie weltweit 76 Partneruniversitäten studieren können. </p>
<p class="bodytext">Im Umfeld der Vorlesungen besteht für Interessenten die Möglichkeit, sich mit Studierenden auszutauschen sowie eine persönliche Studienberatung zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">Alle Termine und Infos zur Anmeldung unter <a href="http://www.escpeurope.de/meet" target="_blank" >www.escpeurope.de/meet</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Umwelttechnologieunternehmen gewinnt europäisches Stipendium der ESCP Europe</title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/berliner-umwelttechnologieunternehmen-gewinnt-europaeisches-stipendium-der-escp-europe-1/</link>
			<description>ESCP Europe fördert Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Internationalisierungsvorhaben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>ESCP Europe fördert Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Internationalisierungsvorhaben</b></p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://www.cwt-international.com/" target="_blank" >Christiani Wassertechnik GmbH</a>, Berlin, ist Gewinner des diesjährigen <a href="http://www.escpeurope.eu/de/escp-europe-programmes/european-executive-mba/corporate-solutions-european-executive-mba-escp-europe/" target="_blank" >KMU-Stipendiums</a> der europäischen Wirtschaftshochschule ESCP Europe. Das Stipendium wird im Rahmen einer Teilnahme am <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >European Executive MBA</a> vergeben. Das mit 34.000,-- Euro dotierte Stipendium richtet sich an Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in der Europäischen Union und einer maximalen Mitarbeiteranzahl von bis 250 Vollzeitkräften weltweit. Es soll deren Internationalisierungsstrategien durch Förderung und Weiterentwicklung des Managementwissens nachhaltig unterstützen.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Jury entschied sich für die Christiani Wassertechnik GmbH aufgrund der internationalen Dimension des Unternehmens, ihrer klaren Internationalisierungsstrategie und dem direkten, erkennbaren Nutzen für das Unternehmen durch Teilnahme ihrer Geschäftsführerin Jessica Christiani am „European Executive MBA-Programm“ der ESCP Europe.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns, dass die Jury mit ihrem Urteil unser Geschäftsmodell und unsere Internationalisierungsinitiativen bestätigt und fördert“, freut sich die 35-Jährige. </p>
<p class="bodytext">Die Diplom-Anglistin entschied sich für die ESCP Europe, um ihr Managementwissen auf internationalem Niveau zu erweitern. Darüber hinaus war auch die internationale Dimension der Business School ein Entscheidungskriterium, denn das Programm führt die Teilnehmer durch die hochschuleigenen Campus in Berlin, Paris, London, Madrid und Turin. Ferner wird das 18-monatige, berufsbegleitende Programm auch der Globalisierungsstrategie der Christiani Wassertechnik GmbH gerecht, denn es beinhaltet so genannte International Seminars beispielsweise in Brasilien, China und Indien. „Ich habe mich für das EEMBA Programm der ESCP Europe entschieden, da mich die klare internationale Ausrichtung im Kursplan sowie die Vielfalt der internationalen Teilnehmer überzeugt haben“, erklärt Jessica Christiani. „Mit unseren physikalischen Wasseraufbereitungsanlagen bedienen wir weltweit einen Nischenmarkt. Fast überall dort wo hartes, kalkhaltiges Wasser fließt, lockt ein potentieller Markt für unsere Produkte. Wir sind bereits in über 50 Ländern vertreten. Die USA oder Kanada stellen dabei für uns genauso potentielle Wachstumsmärkte dar, wie Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen der nachhaltige Umgang mit dem Gut Wasser eine immer größere Rolle spielt. Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Verfahren in der Wasseraufbereitung steigt dementsprechend und wir wollen diese Wachstumspotenziale nachhaltig nutzen“, betont Jessica Christiani abschließend. </p>
<p class="bodytext">Der Bewerbungsschluss für das im Januar 2013 startende Programm und KMU-Stipendium ist der 1. Dezember 2012. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >www.escpeurope.de/eemba</a></p>
<p class="bodytext">Über die Christiani Wassertechnik GmbH<br />Die Christiani Wassertechnik GmbH (CWT) stellt seit 1977 Wasserbehandlungs-Systeme gegen Kalk und Rost her. CWT zählt somit zu den ältesten Anbietern von physikalischen Wasseraufbereitungsanlagen weltweit. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit Sitz in Berlin ist heute international in über 50 Ländern erfolgreich tätig. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.cwt-international.com/" target="_blank" >http://www.cwt-international.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Umwelttechnologieunternehmen gewinnt europäisches Stipendium der ESCP Europe </title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/berliner-umwelttechnologieunternehmen-gewinnt-europaeisches-stipendium-der-escp-europe/</link>
			<description>ESCP Europe fördert Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Internationalisierungsvorhaben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>ESCP Europe fördert Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Internationalisierungsvorhaben</b></p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://www.cwt-international.com/" target="_blank" >Christiani Wassertechnik GmbH</a>, Berlin, ist Gewinner des diesjährigen <a href="http://www.escpeurope.eu/de/escp-europe-programmes/european-executive-mba/corporate-solutions-european-executive-mba-escp-europe/" target="_blank" >KMU-Stipendiums</a> der europäischen Wirtschaftshochschule ESCP Europe. Das Stipendium wird im Rahmen einer Teilnahme am <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >European Executive MBA</a> vergeben. Das mit 34.000,-- Euro dotierte Stipendium richtet sich an Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in der Europäischen Union und einer maximalen Mitarbeiteranzahl von bis 250 Vollzeitkräften weltweit. Es soll deren Internationalisierungsstrategien durch Förderung und Weiterentwicklung des Managementwissens nachhaltig unterstützen.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Jury entschied sich für die Christiani Wassertechnik GmbH aufgrund der internationalen Dimension des Unternehmens, ihrer klaren Internationalisierungsstrategie und dem direkten, erkennbaren Nutzen für das Unternehmen durch Teilnahme ihrer Geschäftsführerin Jessica Christiani am „European Executive MBA-Programm“ der ESCP Europe.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns, dass die Jury mit ihrem Urteil unser Geschäftsmodell und unsere Internationalisierungsinitiativen bestätigt und fördert“, freut sich die 35-Jährige. </p>
<p class="bodytext">Die Diplom-Anglistin entschied sich für die ESCP Europe, um ihr Managementwissen auf internationalem Niveau zu erweitern. Darüber hinaus war auch die internationale Dimension der Business School ein Entscheidungskriterium, denn das Programm führt die Teilnehmer durch die hochschuleigenen Campus in Berlin, Paris, London, Madrid und Turin. Ferner wird das 18-monatige, berufsbegleitende Programm auch der Globalisierungsstrategie der Christiani Wassertechnik GmbH gerecht, denn es beinhaltet so genannte International Seminars beispielsweise in Brasilien, China und Indien. „Ich habe mich für das EEMBA Programm der ESCP Europe entschieden, da mich die klare internationale Ausrichtung im Kursplan sowie die Vielfalt der internationalen Teilnehmer überzeugt haben“, erklärt Jessica Christiani. „Mit unseren physikalischen Wasseraufbereitungsanlagen bedienen wir weltweit einen Nischenmarkt. Fast überall dort wo hartes, kalkhaltiges Wasser fließt, lockt ein potentieller Markt für unsere Produkte. Wir sind bereits in über 50 Ländern vertreten. Die USA oder Kanada stellen dabei für uns genauso potentielle Wachstumsmärkte dar, wie Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen der nachhaltige Umgang mit dem Gut Wasser eine immer größere Rolle spielt. Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Verfahren in der Wasseraufbereitung steigt dementsprechend und wir wollen diese Wachstumspotenziale nachhaltig nutzen“, betont Jessica Christiani abschließend. </p>
<p class="bodytext">Der Bewerbungsschluss für das im Januar 2013 startende Programm und KMU-Stipendium ist der 1. Dezember 2012. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.escpeurope.de/eemba" target="_blank" >www.escpeurope.de/eemba</a></p>
<p class="bodytext">Über die Christiani Wassertechnik GmbH<br />Die Christiani Wassertechnik GmbH (CWT) stellt seit 1977 Wasserbehandlungs-Systeme gegen Kalk und Rost her. CWT zählt somit zu den ältesten Anbietern von physikalischen Wasseraufbereitungsanlagen weltweit. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit Sitz in Berlin ist heute international in über 50 Ländern erfolgreich tätig. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.cwt-international.com/" target="_blank" >http://www.cwt-international.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachkräftemangel: Deutscher Mittelstand setzt auf Mitarbeiterbindung</title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/fachkraeftemangel-deutscher-mittelstand-setzt-auf-mitarbeiterbindung-1/</link>
			<description>Studie zum Talent Management in mittelständischen Unternehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Studie zum Talent Management in mittelständischen Unternehmen</b></p>
<p class="bodytext"><b>Mitarbeiterbindung hat höhere Priorität als die Rekrutierung / Höhere Budgets für personalpolitische Maßnahmen sind geplant / Beim Recruiting wird zumeist auf altbewährte Maßnahmen gesetzt / Neue Zielgruppen werden weitestgehend außer Acht gelassen / Jungunternehmer steigern ihre Arbeitgeberattraktivität durch materielle Anreize</b></p>
<p class="bodytext"><b>8. Dezember 2011.</b> Der Fach- und Führungskräftemangel kostet den deutschen Mittelstand jährlich rund 33 Milliarden Euro an Umsatzeinbußen bzw. nicht realisierten Umsätzen. Der Mittelstand reagiert darauf mit einer nachhaltigen Personalstrategie: So ist derzeit das wichtigste personalpolitische Thema, gute Mitarbeiter an sich zu binden. 63 Prozent der Unternehmen messen der Mitarbeiterbindung eine große bzw. sehr große Bedeutung zu. Die Fluktuation der eigenen Mitarbeiter zu verhindern hat sogar eine höhere Priorität als neue Mitarbeiter zu rekrutieren: Recruiting ist mit 45 Prozent nur das fünftwichtigste Thema in mittelständischen Personalabteilungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Talent Management im Mittelstand – mit innovativen Strategien gegen den Fachkräftemangel“, an der sich 700 Firmen beteiligten. Die Studie wurde von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst &amp; Young in Kooperation mit der <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/escp-europe-campus-berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/personalmanagement-und-interkulturelle-fuehrung/willkommen-personalmanagement-und-interkulturelle-fuehrung-prof-dr-marion-festing-escp-europe/" target="_blank" >ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin</a> erstellt.<br /><br />„Mittelständische Unternehmen werden noch härter vom demografischen Wandel getroffen als die großen Konzerne, da sie über weniger finanzielle und personelle Ressourcen verfügen, mit denen sie Gegenmaßnahmen in die Wege leiten können,“ sagt Jens Maßmann, Managing Partner Performance &amp; Reward bei Ernst &amp; Young. Dennoch planen 29 Prozent der Unternehmen zukünftig ihr Budget für Rekrutierung sowie Mitarbeiterbindung und -entwicklung zu erhöhen, nur zehn Prozent werden ihre Talent-Management-Ausgaben in den nächsten drei Jahren senken. 27 Prozent der Umfrageteilnehmer planen Gehaltserhöhungen, um Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden.<br /><br /><b>Rekrutierungsmaßnahmen konzentrieren sich auf junge und regionale Talente<br /></b>Trotz der geplanten Mehrausgaben und des neuen Schwerpunkts auf Personalmarketing verlassen die Unternehmen bei der Suche nach neuen Mitarbeitern kaum die gewohnten Pfade: Nach ihrer Rekrutie-rungsstrategie gefragt, geben 62 Prozent der Mittelständler an, es sei ihnen wichtig, frühzeitig junge Talente wie Schüler und Studenten zu identifizieren und für das Unternehmen zu gewinnen. 55 Prozent der be-fragten Unternehmen konzentrieren sich vor allem auf die Rekrutierung regionaler Mitarbeiter. Die zusätzliche Ansprache neuer Zielgruppen hat dagegen in den Unternehmen eine geringe Priorität: Nur 29 Prozent der Studienteilnehmer konzentrieren sich auf die Rekrutierung von Frauen, Migranten oder älteren Mitarbeitern, lediglich 20 Prozent sprechen gezielt potenzielle Kandidaten im Ausland an. „Dabei sind es gerade diese Zielgruppen, die Unternehmen nicht vernachlässigen dürfen, wenn sie auch zukünftig ihren Bedarf an neuen Mitarbeitern decken wollen. Nur die altbewährten Rekrutierungsmaßnahmen werden langfristig nicht mehr reichen“, erklärt Maßmann.<br /><br /><b>Kooperationen verhelfen zu Vorteilen im Personalmarketing<br /></b>Den Kampf gegen den Fachkräftemangel nehmen die meisten Unternehmen alleine auf, anstatt strategische Netzwerke zu nutzen. Nur ein Viertel der befragten Unternehmen arbeitet laut der Studie im Personalbereich mit anderen Unternehmen oder Partnern zusammen. Je höher der Umsatz eines Unternehmens, desto größer ist jedoch die Bereitschaft dazu. So kooperieren immerhin 32 Prozent der mittelständischen Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Jahresumsatz mit einem oder mehreren externen Partnern. Davon arbeitet die Hälfte mit anderen Unternehmen zusammen, 33 Prozent kooperieren mit öffentlichen Einrichtungen wie Universitäten und 15 Prozent nutzen Firmennetzwerke. „Eine solche Kooperation ist gerade für mittelständische Unternehmen ideal, um in punkto Mitarbeiterbindung und -gewinnung im Wettbewerb mit den großen Konzernen mithalten zu können“, so Maßmann.<br /><br /><b>Entrepreneure setzen im Wettbewerb mit Großkonzernen auf Diensthandys und Firmenwagen<br /></b>Wie man es schafft, potenzielle und aktuelle Mitarbeiter von seinem Un-ternehmen zu begeistern, zeigt das Beispiel der „Entrepreneure des Jahres“: Die Finalisten des Wettbewerbs, der jährlich die besten Jungunternehmer auszeichnet, steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber zum Beispiel durch die Vergabe von Diensthandys und Firmenwagen. 97 Prozent bzw. 94 Prozent der Unternehmensgründer setzen auf diese Maßnahmen, um sich attraktiv am Markt zu positionieren. Aber solche Incentives reichen heute nicht mehr aus, um Top-Talente an sich zu binden: Neben Bonifikationen (86 Prozent) werden auch immaterielle Anreize wie flexible Arbeitszeiten (86 Prozent) und Teamziele (72 Prozent) genutzt, um Mitarbeiter zu gewinnen oder an sich zu binden.<br /><br />Auch der deutsche Mittelstand hat die Attraktivität flexibler Arbeitszeit-modelle erkannt: 45 Prozent der befragten Unternehmen sehen in ihr eine wichtige Herausforderung, die gemeistert werden muss, um Mitarbeiter künftig zu binden und gewinnen. 44 Prozent geben an, die Leistung der Mitarbeiter wertzuschätzen, sei eine große Herausforderung, 43 Prozent nennen hier die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, dicht gefolgt vom Aufbau einer attraktiven Unternehmenskultur (42 Prozent) und Entwicklungsperspektiven für die Mitarbeiter (41 Prozent). </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.escpeurope.eu/fileadmin/user_uploads/campus_Berlin_uploads/Human_Resource_Management/2011-12-08_Talent_Management_im_Mittelstand.pdf" target="_blank" >Download der Studie<br /><br /></a><b><br />Über die ESCP Europe <br /></b>Die ESCP Europe (ehemals ESCP-EAP) ist die älteste Handelshochschule in Europa und wurde 1819 in Paris gegründet. Sie hat heute rund 4.000 Studie-rende aus über 90 Nationen an fünf europäischen Standorten: Berlin, London, Madrid, Paris und Turin. Die akademische Ausbildung der Studierenden erfolgt in transnationalen Studiengängen und vermittelt wirtschaftliche und praxisnahe Fachkenntnisse. Von verschiedenen Master-Studiengängen über Promotions- und MBA-Programme bis zur Corporate Education bietet die ESCP Europe ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für internationale Studenten und Führungskräfte. Die ESCP Europe in Berlin ist als wissenschaft-liche Hochschule staatlich anerkannt und arbeitet seit 1973 in Deutschland. Bundesweit ist sie die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internatio-nalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – aner-kannt worden ist und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. </p>
<p class="bodytext"><b>Pressekontakt ESCP Europe<br /></b>Holger Büth<br />Leiter Kommunikation<br />ESCP Europe<br />Wirtschaftshochschule Berlin<br />Heubnerweg 8-10, 14059 Berlin<br />Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198<br />E-Mail: <a href="mailto:hbueth@escpeurope.eu" >hbueth@escpeurope.eu</a><br /><a href="http://www.escpeurope.de/" target="_blank" >http://www.escpeurope.de</a><br /><br /><b><br />Über Ernst &amp; Young<br /></b>Ernst &amp; Young* ist eine der drei großen deutschen Prüfungs- und Beratungsor-ganisationen. In der Steuerberatung ist Ernst &amp; Young deutscher Marktführer. Ernst &amp; Young beschäftigt rund 7.150 Mitarbeiter an 22 Standorten und erzielte im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von 1,12 Milliarden Euro. Gemeinsam mit den 144.000 Mitarbeitern der internationalen Ernst &amp; Young-Organisation betreut Ernst &amp; Young Mandanten überall auf der Welt. </p>
<p class="bodytext">Ernst &amp; Young bietet sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein umfangreiches Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steu-erberatung, Transaktionsberatung, Advisory Services und Immobilienberatung.</p>
<p class="bodytext">Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte folgender Internetseite:<br /><a href="http://www.de.ey.com/" target="_blank" >http://www.de.ey.com</a></p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner für die Medien:</p>
<p class="bodytext">Dag-Stefan Rittmeister&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit&nbsp;&nbsp;<br />Ernst &amp; Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft&nbsp;<br />Mittlerer Pfad 15&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />70499 Stuttgart&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Telefon: (0711) 988 11 59 80&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Fax: (0711) 988 11 51 77&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />E-Mail: <a href="mailto:dag-stefan.rittmeister@de.ey.com" >dag-stefan.rittmeister@de.ey.com</a></p>
<p class="bodytext">*Der Name Ernst &amp; Young bezieht sich in diesem Profil auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst &amp;Young Global Limited (EYG), einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht. Jedes EYG Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachkräftemangel: Deutscher Mittelstand setzt auf Mitarbeiterbindung</title>
			<link>http://www.escpeurope.eu/nc/de/news/news-single/article/fachkraeftemangel-deutscher-mittelstand-setzt-auf-mitarbeiterbindung/</link>
			<description>Studie zum Talent Management in mittelständischen Unternehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Studie zum Talent Management in mittelständischen Unternehmen</b></p>
<p class="bodytext"><b>Mitarbeiterbindung hat höhere Priorität als die Rekrutierung / Höhere Budgets für personalpolitische Maßnahmen sind geplant / Beim Recruiting wird zumeist auf altbewährte Maßnahmen gesetzt / Neue Zielgruppen werden weitestgehend außer Acht gelassen / Jungunternehmer steigern ihre Arbeitgeberattraktivität durch materielle Anreize</b></p>
<p class="bodytext"><b>8. Dezember 2011.</b> Der Fach- und Führungskräftemangel kostet den deutschen Mittelstand jährlich rund 33 Milliarden Euro an Umsatzeinbußen bzw. nicht realisierten Umsätzen. Der Mittelstand reagiert darauf mit einer nachhaltigen Personalstrategie: So ist derzeit das wichtigste personalpolitische Thema, gute Mitarbeiter an sich zu binden. 63 Prozent der Unternehmen messen der Mitarbeiterbindung eine große bzw. sehr große Bedeutung zu. Die Fluktuation der eigenen Mitarbeiter zu verhindern hat sogar eine höhere Priorität als neue Mitarbeiter zu rekrutieren: Recruiting ist mit 45 Prozent nur das fünftwichtigste Thema in mittelständischen Personalabteilungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Talent Management im Mittelstand – mit innovativen Strategien gegen den Fachkräftemangel“, an der sich 700 Firmen beteiligten. Die Studie wurde von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst &amp; Young in Kooperation mit der <a href="http://www.escpeurope.eu/de/campus/escp-europe-campus-berlin/lehrstuehle-escp-europe-campus-berlin/personalmanagement-und-interkulturelle-fuehrung/willkommen-personalmanagement-und-interkulturelle-fuehrung-prof-dr-marion-festing-escp-europe/" target="_blank" >ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin</a> erstellt.<br /><br />„Mittelständische Unternehmen werden noch härter vom demografischen Wandel getroffen als die großen Konzerne, da sie über weniger finanzielle und personelle Ressourcen verfügen, mit denen sie Gegenmaßnahmen in die Wege leiten können,“ sagt Jens Maßmann, Managing Partner Performance &amp; Reward bei Ernst &amp; Young. Dennoch planen 29 Prozent der Unternehmen zukünftig ihr Budget für Rekrutierung sowie Mitarbeiterbindung und -entwicklung zu erhöhen, nur zehn Prozent werden ihre Talent-Management-Ausgaben in den nächsten drei Jahren senken. 27 Prozent der Umfrageteilnehmer planen Gehaltserhöhungen, um Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden.<br /><br /><b>Rekrutierungsmaßnahmen konzentrieren sich auf junge und regionale Talente<br /></b>Trotz der geplanten Mehrausgaben und des neuen Schwerpunkts auf Personalmarketing verlassen die Unternehmen bei der Suche nach neuen Mitarbeitern kaum die gewohnten Pfade: Nach ihrer Rekrutie-rungsstrategie gefragt, geben 62 Prozent der Mittelständler an, es sei ihnen wichtig, frühzeitig junge Talente wie Schüler und Studenten zu identifizieren und für das Unternehmen zu gewinnen. 55 Prozent der be-fragten Unternehmen konzentrieren sich vor allem auf die Rekrutierung regionaler Mitarbeiter. Die zusätzliche Ansprache neuer Zielgruppen hat dagegen in den Unternehmen eine geringe Priorität: Nur 29 Prozent der Studienteilnehmer konzentrieren sich auf die Rekrutierung von Frauen, Migranten oder älteren Mitarbeitern, lediglich 20 Prozent sprechen gezielt potenzielle Kandidaten im Ausland an. „Dabei sind es gerade diese Zielgruppen, die Unternehmen nicht vernachlässigen dürfen, wenn sie auch zukünftig ihren Bedarf an neuen Mitarbeitern decken wollen. Nur die altbewährten Rekrutierungsmaßnahmen werden langfristig nicht mehr reichen“, erklärt Maßmann.<br /><br /><b>Kooperationen verhelfen zu Vorteilen im Personalmarketing<br /></b>Den Kampf gegen den Fachkräftemangel nehmen die meisten Unternehmen alleine auf, anstatt strategische Netzwerke zu nutzen. Nur ein Viertel der befragten Unternehmen arbeitet laut der Studie im Personalbereich mit anderen Unternehmen oder Partnern zusammen. Je höher der Umsatz eines Unternehmens, desto größer ist jedoch die Bereitschaft dazu. So kooperieren immerhin 32 Prozent der mittelständischen Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Jahresumsatz mit einem oder mehreren externen Partnern. Davon arbeitet die Hälfte mit anderen Unternehmen zusammen, 33 Prozent kooperieren mit öffentlichen Einrichtungen wie Universitäten und 15 Prozent nutzen Firmennetzwerke. „Eine solche Kooperation ist gerade für mittelständische Unternehmen ideal, um in punkto Mitarbeiterbindung und -gewinnung im Wettbewerb mit den großen Konzernen mithalten zu können“, so Maßmann.<br /><br /><b>Entrepreneure setzen im Wettbewerb mit Großkonzernen auf Diensthandys und Firmenwagen<br /></b>Wie man es schafft, potenzielle und aktuelle Mitarbeiter von seinem Un-ternehmen zu begeistern, zeigt das Beispiel der „Entrepreneure des Jahres“: Die Finalisten des Wettbewerbs, der jährlich die besten Jungunternehmer auszeichnet, steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber zum Beispiel durch die Vergabe von Diensthandys und Firmenwagen. 97 Prozent bzw. 94 Prozent der Unternehmensgründer setzen auf diese Maßnahmen, um sich attraktiv am Markt zu positionieren. Aber solche Incentives reichen heute nicht mehr aus, um Top-Talente an sich zu binden: Neben Bonifikationen (86 Prozent) werden auch immaterielle Anreize wie flexible Arbeitszeiten (86 Prozent) und Teamziele (72 Prozent) genutzt, um Mitarbeiter zu gewinnen oder an sich zu binden.<br /><br />Auch der deutsche Mittelstand hat die Attraktivität flexibler Arbeitszeit-modelle erkannt: 45 Prozent der befragten Unternehmen sehen in ihr eine wichtige Herausforderung, die gemeistert werden muss, um Mitarbeiter künftig zu binden und gewinnen. 44 Prozent geben an, die Leistung der Mitarbeiter wertzuschätzen, sei eine große Herausforderung, 43 Prozent nennen hier die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, dicht gefolgt vom Aufbau einer attraktiven Unternehmenskultur (42 Prozent) und Entwicklungsperspektiven für die Mitarbeiter (41 Prozent). <br /><br /><a href="http://www.escpeurope.eu/fileadmin/user_uploads/campus_Berlin_uploads/Human_Resource_Management/2011-12-08_Talent_Management_im_Mittelstand.pdf" target="_blank" >Download der Studie<br /></a><br /><b><br />Über die ESCP Europe <br /></b>Die ESCP Europe (ehemals ESCP-EAP) ist die älteste Handelshochschule in Europa und wurde 1819 in Paris gegründet. Sie hat heute rund 4.000 Studie-rende aus über 90 Nationen an fünf europäischen Standorten: Berlin, London, Madrid, Paris und Turin. Die akademische Ausbildung der Studierenden erfolgt in transnationalen Studiengängen und vermittelt wirtschaftliche und praxisnahe Fachkenntnisse. Von verschiedenen Master-Studiengängen über Promotions- und MBA-Programme bis zur Corporate Education bietet die ESCP Europe ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für internationale Studenten und Führungskräfte. Die ESCP Europe in Berlin ist als wissenschaft-liche Hochschule staatlich anerkannt und arbeitet seit 1973 in Deutschland. Bundesweit ist sie die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internatio-nalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – aner-kannt worden ist und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. </p>
<p class="bodytext"><b>Pressekontakt ESCP Europe<br /></b>Holger Büth<br />Leiter Kommunikation<br />ESCP Europe<br />Wirtschaftshochschule Berlin<br />Heubnerweg 8-10, 14059 Berlin<br />Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198<br />E-Mail: <a href="mailto:hbueth@escpeurope.eu" >hbueth@escpeurope.eu</a><br /><a href="http://www.escpeurope.de/" target="_blank" >http://www.escpeurope.de</a><br /><br /><b><br />Über Ernst &amp; Young<br /></b>Ernst &amp; Young* ist eine der drei großen deutschen Prüfungs- und Beratungsor-ganisationen. In der Steuerberatung ist Ernst &amp; Young deutscher Marktführer. Ernst &amp; Young beschäftigt rund 7.150 Mitarbeiter an 22 Standorten und erzielte im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von 1,12 Milliarden Euro. Gemeinsam mit den 144.000 Mitarbeitern der internationalen Ernst &amp; Young-Organisation betreut Ernst &amp; Young Mandanten überall auf der Welt. </p>
<p class="bodytext">Ernst &amp; Young bietet sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein umfangreiches Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steu-erberatung, Transaktionsberatung, Advisory Services und Immobilienberatung.</p>
<p class="bodytext">Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte folgender Internetseite:<br /><a href="http://www.de.ey.com/" target="_blank" >http://www.de.ey.com</a></p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner für die Medien:</p>
<p class="bodytext">Dag-Stefan Rittmeister&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit&nbsp;&nbsp;<br />Ernst &amp; Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft&nbsp;<br />Mittlerer Pfad 15&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />70499 Stuttgart&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Telefon: (0711) 988 11 59 80&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Fax: (0711) 988 11 51 77&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />E-Mail: <a href="mailto:dag-stefan.rittmeister@de.ey.com" >dag-stefan.rittmeister@de.ey.com</a></p>
<p class="bodytext">*Der Name Ernst &amp; Young bezieht sich in diesem Profil auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst &amp;Young Global Limited (EYG), einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht. Jedes EYG Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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