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Tuesday 17 August 2010

Erfolgreiche Umsetzung der Bologna-Reform durch die ESCP Europe

Mit Beendigung ihres letzten Praktikums werden Ende August 20 Studierende an der ESCP Europe erstmals einen trinationalen Masterabschluss in Management erhalten. Die Studenten haben in zwei Jahren an drei der fünf hochschuleigenen Campus in London, Paris, Berlin, Madrid und Turin erfolgreich studiert und erhalten somit drei Abschlüsse: z. B. den deutschen M.Sc., das französische Diplôme de Grande Ecole sowie den spanischen Máster Europeo.

Damit ist der ESCP Europe eine erfolgreiche Umstellung vom Diplom- zum Master-Abschluss gelungen. Diese Modifikation war aufgrund der Bologna-Vorgaben erforderlich. „Wir haben es geschafft, unser seit 30 Jahren innovatives Studienprogramm erfolgreich in die neue Zeit zu übertragen. Die Studierenden und Absolventen in spe sind sehr zufrieden, die Arbeitgeber zeigen großes Interesse und auch die Anzahl der Interessenten steigt“, resümiert Prof. Dr. Ulrich Pape, akademischer Leiter des Master in Management-Programms an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin. Der Erfolg des Programms wird auch von unabhängiger Stelle bestätigt, wie z. B. die Top 3-Platzierung im aktuellen Financial Times-Ranking. 

Zielsetzung der Programmreform war, das Studienziel – Internationale Managementkompetenz zu vermitteln – konsequent beizubehalten, sprich  wesentliche Lehr- und Praxiselemente auch in die neue Master-Struktur zu übertragen. „Wer sich im internationalen Management durchsetzen will, muss mit aktuellen Kenntnissen aus Betriebswirtschaftslehre und Management vertraut sein. Auch ein hohes Maß an praktischen Erfahrungen ist eminent wichtig. Darüber hinaus fördert das „Master in Management-Programm“ die Entwicklung der Persönlichkeit, der sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen sowie der Teamfähigkeit der Studierenden“, so Prof. Dr. Ulrich Pape weiter.

Benjamin Müller hat in London, Paris und Berlin studiert und blickt selbstbewusst seiner beruflichen Zukunft entgegen: „In zwei Jahren habe ich drei verschiedene Länder und ihre jeweiligen Studien-, Arbeits- und Lebenskulturen kennengelernt. Dies ist ein echter Wettbewerbsvorteil gegenüber Studierenden anderer Business Schools“, so der 25-Jährige.

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