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Tuesday 28 August 2012

Masterstudierende der ESCP Europe diskutieren mit politischen Entscheidungsträgern im EU-Parlament

Der Krise trotzen - Europa verbinden!

800 Masterstudenten der ESCP Europe aus insgesamt 35 Ländern diskutieren vom 3.  bis 5. September 2012 im Europäischen Parlament in Straßburg mit hochrangigen europäischen Entscheidungsträgern. Mit von der Partie: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Vom 3.-5. September 2012 setzen sich im Rahmen der Initiative „start@Europe“, die von der europäischen Wirtschaftshochschule ESCP Europe und der französischen Verwaltungshochschule ENA initiiert wurde, deutsche und internationale Manager von morgen mit europäischen Entscheidungsträgern von heute an einen Tisch und diskutieren gemeinsam zukunftsweisende Schlüsselfragen der europäischen Wirtschaft und Politik.

Die rund 800 teilnehmenden Studierenden des Master in Management (MIM) Programms der ESCP Europe, die aus den 5 Standorten der ESCP Europe in das Europäische Parlament nach Straßburg reisen und insgesamt 35 Nationalitäten repräsentieren, werden aktiv in die parallel laufende Plenarsitzungswoche des Europäischen Parlaments integriert. Mit von der Partie u.a. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der ehemalige Premierminister Frankreichs Jean-Pierre Raffarin sowie der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz.

Neben Diskussionen zu aktuellen Themen der deutschen und europäischen Politik simulieren die Studierenden europäische Legislativprozesse unter Anleitung von Parlamentariern und am Beispiel von realen Gesetzesinitiativen. Zudem nehmen sie an Hearings und Ausschusssitzungen teil und lernen somit die europäischen Entscheidungsprozesse unmittelbar kennen.

Prof. Dr. Ulrich Pape, akademischer Leiter des MIM-Programms am Berliner Campus der ESCP Europe, der direkt aus Berlin mit einer Gruppe von 75 MIM-Studenten anreisen wird, erklärt: „Start@Europe steht symbolisch für ein gelebtes Europa, welches über nationale Grenzen hinaus verbindet. Die ESCP Europe zeigt damit, dass Europa in der heutigen Welt nicht nur unumgänglich, sondern immer noch eine Chance ist. Dafür stehen wir als länderübergreifende, an fünf Campus lehrende und forschende europäische Hochschule. Unsere transnationale und interkulturelle Ausbildung der Entscheidungsträger von morgen sehen wir auch als ein wichtiges Signal im Kontext der aktuellen Wirtschaftskrise sowie der teilweise zu beobachtenden „EU-Verdrossenheit“ vieler Bürgerinnen und Bürger.“


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte

Christiane Ahumada
Leiterin Hochschulkommunikation
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 6, 14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-131
E-Mail: cahumada@escpeurope.eu
www.escpeurope.eu

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